Joachim Kirchhoff Nachgehen

Als er an MS erkrankt, lässt Arend seine Erinnerungen aufschreiben. Er diktiert stundenweise sich abwechselnden Schreiberinnen sein Leben, da ihm die schleichende Krankheit die aktive Teilnahme daran mehr und mehr verwehrt.

Es entsteht eine Sammlung von Briefen, adressiert an eine ferne Freundin, mit der ihn vor Jahren eine unerfüllte Beziehung verband, die sich langsam auflöste und im Nichts verschwand.

Jedoch schickt Arend die Briefe nicht ab, und indem er sie bei sich behält, offenbart sich, an wen seine Worte tatsächlich gerichtet sind.

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Artikelnummer: 978-3-946876-61-8 Kategorien: , , Schlagwörter: , , , ,

Beschreibung

Als er an MS erkrankt, lässt Arend seine Erinnerungen aufschreiben. Er diktiert stundenweise sich abwechselnden Schreiberinnen sein Leben, da ihm die schleichende Krankheit die aktive Teilnahme daran mehr und mehr verwehrt.

Es entsteht eine Sammlung von Briefen, adressiert an eine ferne Freundin, mit der ihn vor Jahren eine unerfüllte Beziehung verband. Diese Beziehung löste sich langsam auf und verschwand im Nichts. Ähnlich schwindet auch seine Präsenz im öffentlichen kulturellen Leben.

Dieser Verlustschmerz spiegelt sich in seinem Schreiben wider. Und während er glaubt, einer Spur in die Vergangenheit zu folgen, gelangt er auf einem gewundenen Umweg in die Gegenwart zurück.

Denn Arend schickt die Briefe nicht ab, und indem er sie bei sich behält, offenbart sich, an wen seine Worte tatsächlich gerichtet sind.

Zusätzliche Information

Gewicht 274 g
Größe 19 × 12 × 2.5 cm
Autor

Joachim Kirchhoff